Metallorganische Verbindung

Author: Quelle: Wikipedia
Publisher: Books LLC, Wiki Series
ISBN: 9781159162511
Size: 38.31 MB
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Reactions And Syntheses

Author: Lutz F. Tietze
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 3527338144
Size: 68.50 MB
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(a) Krause, N. (1996) Metallorganische Chemie, Spektrum Akademischer
VerNahm, S. and Weinreb, S.M. (1981) Tetrahedron Lett., 22, 3815–3818. An
instructive example utilizing directed ortho-metalation and acylation of an
organolithium compound with a Weinreb amide as key transformations is the
synthesis of the natural product mamanutha quinone: Yoon, T., Danishefsky, S.J.,
and de Gala, S. (1994) Angew. Chem., 106, 923–925; Angew. Chem., Int. Ed.
Engl., (1994), 33, ...

Organometallchemie

Author: Christoph Elschenbroich
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783835192232
Size: 69.77 MB
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... über das System „chirales Zirkonocendichlo- rid/Methylalumoxan (МАО)" als
neue Katalysatorgeneration zur isotaktischen Polymerisation von Propen. 1986
R. Noyori gelingt die katalytische, enantioselektive Addition von Zinkorganylen
ZnR2 an Carbonylverbindungen. 1989 P. Jutzi: Darstellung von
Decamethylsilicocen (C5Me5)2Si, 1989 H. Schnöckel erzeugt AlCl(solv) und
entwickelt hiermit eine metallorganische Chemie des einwertigen Aluminiums,
Beispiel: Cp*4Ai4 (1991).

Organische Chemie

Author: Olaf Kühl
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 352766968X
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Daher gibt es viele Reaktionen, bei denen der „Katalysator“ im Laufe der
Reaktionverbraucht wird. Es handelt sich dann nicht um Katalysatoren im Sinne
der Ostwaldschen Definition, sondern umeinen historischgewachsenen Begriff,
der durch dieModerne Wissenschaft eine Präzisierungerfahren hat.
DieVerwirrung resultiert daraus,dass die Metallorganische Chemie denBegriff
Katalysator in seiner modernen, präzisen Definition verwendet, während
dieOrganische Chemie weiterhin ...

Riedel Moderne Anorganische Chemie

Author: Christoph Janiak
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110249014
Size: 22.97 MB
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Ein Merkmal der metallorganischen Chemie der Übergangsmetalle ist die
Aktivierung von inerten Verbindungen und die Stabilisierung von labilen
Teilchen durch Metallkoordination. Die metallorganische Chemie behandelt vor
allem stöchiometrische und katalytische Reaktionen von C-gebundenen
Liganden. In der klassischen Koordinationschemie steht dagegen eher das
Metallatom mit seinen Eigenschaften im Mittelpunkt, und die Liganden spielen
eine mehr passive Rolle.